Biografie

IRIS MINICH

kommt in Berlin West zur Welt. Vor und  während dem Schauspielstudium 1989-94  arbeitet sie als Kartenabreisserin und Regieassistentin am Theater des Westens, sammelt Hörspielerfahrungen, spielt erste Rollen in Kurzfilm, TV und professionellen Theatern.

Nach einem zweijährigen Festengagement in Düsseldorf, arbeitet sie frei, spielt die Hauptrolle in einer Comedyserie der ARD, in den gerade eröffneten Sophiensälen Berlin, in Hamburg am Thalia Theater und am Schauspielhaus Hamburg. Über das Staatsschauspiel Hannover und mit Christina Paulhofer kommt sie 2000 ans Schauspielhaus nach Zürich,wo sie u.a. mit frank Castro zusammen arbeitet. Dort bringt sie 2002 auch Ihren Sohn Oskar zur Welt. Der Vater des Kindes ist Arvild J.  Baud, Musiker und Mitbegründer von  JAJAJA – eine art Performance- Familien- Kollektiv, mit dem sie  hauptsächlich in Hamburg auftritt. Bis heute arbeitet sie als freie Schauspielerin, Sprecherin und Performerin. Im Staatstheater in , Off-Theater,Radio. Von  Tanz und Text über VoiceOver-Arbeiten  bis zur Kunstperformance . 2009 ist sie Mitgründerin des Kunst-und Kulturvereins 2025 ev. Seitdem ist sie mit Video- und Performancearbeiten auch auf Ausstellungen in Hamburg, Leipzig und Bremen vertreten. Sie ist Mitveranstalterin der wöchentlichen Veranstaltung „AKTION“, Dieses Format wird seit 2014  von der Kulturbehörde gefördert.

Iris Minich ist mütterlicherseits kroatischer Abstammung und hat einen älteren Bruder, Robert Viktor Minich, der ebenfalls Schauspieler ist. Oskar Minich, ihr Sohn, tritt regelmässig bei Ihren Performances und auch in Produktionen anderer Künstler auf (Performance/Film/Synchron).